Italien - das Wetter in Italien

Das Wetter in Italien ist einzigartig und von Region zu Region unterschiedlich. Das Klima ist typisch europäisch und wird durch alle vier Jahreszeiten bestimmt. Das Klima bietet Besuchern im Norden im Winter sehr gute Skibedingungen an. Reichlich Schnee und dementsprechende Temperaturen im Minusbereich sorgen für idealen Winterspaß. Die Seeregion bietet dagegen warme sonnige Frühlingstage rund um die Gebiete von Como, Maggiore und Garda und die berühmte Weinregion von Toskana.

Im Süden ist das Wetter in Italien geprägt durch heiße Sommer mit regelmäßigen Temperaturen von 30 Grad Celsius. als In touristischen Hochburgen wie Rom, Venedig und Florenz sind die Temperaturen bei ungefähr 15 bis 19 Grad Celsius. März und April können dagegen regnerisch sein, aber bis zum Mai steigen die Temperaturen wieder und die Niederschläge lassen nach. Italiens Küstengebiete haben ein typisches Mittelmeerklima mit milden Wintern und den heißen, trockenen Sommern. Der Sirocco, so heißt der heiße und feuchte Wind, der von Nordafrika herüber zieht in die Südregion von Italien, erzeugt die relativ heißen Tage im Juli und August.


Das Wetter in Italien, vor allem in Norditalien ist perfekt für Winterskiing. Schnee gibt es vom späten September an. Die Winter sind lang und manchmal auch sehr rau. Es kann Stürme während des Frühlings und des Sommers geben, während Temperaturen langsam steigen.