Inseln

Die italienischen Inseln sind recht vielfältig und teils sehr unterschiedlich. Falls es der Reiseplan zuläßt, sollte man die verschiedenen Inseln in Italien ruhig kennenlernen. Das Land der Pizza und Pasta und des Fußballweltmeisters verfügt über eine ganze Reihe von Inseln auf beiden Seiten des Stiefels. Die bekannteste Insel ist ohne Frage Sardinien. Das Urlaubsparadies mit den bekannten Städten Alghero, Olbia und Cagliari ist wahrscheinlich auch eine der bekanntesten Insel der Italiener. Oft besungen wurde dagegen die vor Neapel liegende Insel Capri. Denn wenn vor Capri die Rote Sonne im Meer versinkt spielen die Gefühle eines jeden Romantikers Achterbahn. Nicht weit davon entfernt im Golf von Neapel liegt die Insel Ischia, die durch vulkansiche Aktivitäten entstanden ist. Insgesamt gibt es 36 Inseln die zu Italien gehören.

Viele davon sind aber eher sehr klein und so unbekannt, dass es sich empfiehlt, einen Italien Ratgeber zu konsultieren, um herauszufinden, ob sich ein Besuch tatsächlich lohnt. Sizilien bildet den am südlichsten gelegenen Zipfel von Europa und ist, da es offiziell als Insel ausgewiesen ist, die größte der italienischen Inseln. Die hauptstadt Siziliens ist Palermo, aber auch Catania, direkt am Vulkan gelegen ist bekannt. Internationale Flughäfen gibt es in Trapani, Catania und Palermo. Lampedus ist die südlichste Insel Italiens und ist vor allem bei italienischen Urlaubern beliebt, während sie bei internationale Touristen praktischnicht bekannt ist.


Der internationale Flughafen von Lampedusa ist durch Alitalia an Mailand Malpensa und Rom angeschlossen. Ein beliebtes und bekanntes Urlaubsziel ist zudem die Italienische Insel Elba. Sie ist eine der bekannteren der 36 Italiensichen Inseln. Dirketflüge gibt es ab München und Friedrichhafen. Elba ist touristisch erschlossen und gehört zu den bevorzugtesten Fereinregionen in bella Italia und beeindruckt vor allem durch seine natürliche Beschaffenheit und ein unglaubliches Pflanzenreichtum.